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Aktuelles zum Thema Ausbildung

Wir fassen für Sie die wichtigsten Meldungen zu den Themen Ausbildung, Azubi-Marketing und Gen Z zusammen.

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Archiv: Alle Meldungen in der Übersicht

+++++Meldungen der Kalenderwoche 51+++++

Top-Thema der Woche:

ANSTIEG AN AUSZUBILDENDEN

Positive Entwicklung auf Bauausbildungsmarkt

Trotz Corona-Krise stieg die Zahl der Ausbildungsverhältnisse im laufenden neuen Ausbildungsjahr um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr an. Die Zahl aller Auszubildenden nahm mit einem Plus von 3,4 Prozent genauso stark zu. „Insbesondere in den Monaten Oktober und November gab es noch einmal ein deutliches Plus bei den neu geschlossenen Ausbildungsverträgen“, sagte Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, gegenüber allegemeinebauzeitung.de.
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Viele Hürden für Migranten in der Pflegeausbildung

Die Corona-Krise hat es bereits sehr deutlich gemacht: In Deutschland herrscht Pflegenotstand. Dabei würden viele Geflüchtete gern in der Pflege arbeiten. Doch Abschlüsse aus dem Heimatland werden meistens nicht anerkannt und die Ausbildung zum Sozialassistenten wird häufig wieder abgebrochen, da sie an privaten Schulen zu teuer ist. „Wir haben in der Ausbildung von Fachkräften erhebliche Widersprüche“, kommentiert Schulleiter Marco Hahn den montanen Zustand im Beitrag von deutschlandfunkkultur.de
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So funktioniert das Ausbilden im Homeoffice

Viele Ausbildungsbetriebe sahen sich in diesem Jahr mit einer ganz neuen Herausforderung konfrontiert: Ausbildung im Homeoffice. Plötzlich mussten sie ihre Azubis aus der Ferne und ohne persönlichen Kontakt ausbilden und belehren. Ob organisatorische Vorbereitungen oder relevante Lehrmethoden – azubiscout.com hat die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst.
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Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ wird ausgeweitet

Die Bundesregierung erleichtert die Fördervoraussetzungen für die Ausbildungsprämien deutlich und reagiert damit auf die weiterhin bestehende Corona-Krise. Um umfangreichen Folgen entgegenzuwirken, werden die Übernahmeprämien und Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung bis Mitte 2021 verlängert. Dabei sollen laut Bundesarbeitsminister Hubertus Heil mehr Betriebe profitieren, wie bmbf.de berichtet.
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Fünf Tipps für mehr Bewerbungen

Wie aus der STARTKLAR Schülerstudie von Ausbildung.de hervorgeht, suchen 99 Prozent aller Jugendlichen im Internet nach passenden Ausbildungsplätzen. Doch das Ausschreiben der Stellen im Netz ist nur die eine Seite der Medaille, wenn es darum geht, potenzielle Bewerber zu erreichen. Aber wie wird man besonders sichtbar und hebt sich von der Konkurrenz ab? Ausbildung.de liefert fünf praktische Tipps für mehr Bewerbungen!
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Aktuelles

Über Ausbildung.de

Mit über 2,4 Millionen Besuchern im Monat und 14.000 Top-1-Platzierungen bei Google ist Ausbildung.de das reichweitenstärkste Ausbildungsportal in Deutschland.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

+++++Meldungen der Kalenderwoche 50+++++

Top-Thema der Woche:

AUSWEITUNG DER CORONA-HILFEN

Mehr Finanzspritzen vom Bund

Auch Betriebe mit geringeren Umsatzeinbußen als bisher können nun Fördergelder beantragen. Firmen, die seit Ende Juni Auszubildende einstellten und von der zweiten Corona-Welle im Herbst erwischt wurden, können die Prämien rückwirkend abrufen. „Die Krise wird vorbeigehen, wir brauchen qualifizierte Fachkräfte und wir müssen jungen Menschen eine Chance geben“, so Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, gegenüber tagesschau.de. Bisher haben jedoch nur etwa sechs Prozent der Ausbildungsbetriebe überhaupt einen Antrag auf Hilfen gestellt.
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Bundesweit fehlen Bewerber

In den kommenden fünf Jahren werden allein in NRW 340.000 Beschäftigte aus Ausbildungsberufen in Rente gehen, wie tagesschau.de berichtet. Das Problem: Gerade in diesem Jahr bleiben viele Ausbildungsstellen unbesetzt, der dringend benötigte Nachwuchs fehlt. Die Arbeitsagenturen und die Handwerks-, Industrie- und Handelskammern setzen daher viel Energie in die Nachvermittlung. Mit der Aktion „Das 5. Quartal“ sollen Betriebe und Jugendliche zusammengebracht werden.
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Meilenstein für die Bildung in Europa

Im September hatten die EU-Bildungsminister zwei Tage lang in Osnabrück über die Folgen der Corona-Pandemie für Bildung und Ausbildung in Europa beraten. Der dabei entstandene Entwurf wurde nun bestätigt. „Mit dieser Erklärung zieht Europa die richtigen Lehren aus der Corona-Krise: Lebenslanges Lernen muss eine Selbstverständlichkeit werden und digitale Hilfsmittel können dabei eine wichtige Rolle spielen“, erklärt Hans Peter Wollseifer, Präsident des ZDH, gegenüber handwerksblatt.de.
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Corona-Krise verstärkt den Fachkräftemangel

Bedingt durch die Corona-Krise können manche Unternehmen weder die Ausbildung weiterführen noch neue Auszubildende einstellen, so daserste.de. Wo das Arbeiten zurzeit gar nicht möglich ist, können den Auszubildenden die notwendigen Lehrinhalte nicht mehr vermittelt werden. Was droht, so befürchten Experten, ist, neben dem Fachkräftemangel, eine Generation mit vielen ungelernten Arbeitskräften ohne Zukunftsperspektive.
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Blick in die Zukunft der Arbeit

Es werden mehr neue Jobs geschaffen als technologiebedingt wegfallen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Deloitte, die darlegt, wie Nachfrageveränderungen und neue Technologien die Arbeitswelt bis 2035 verändern werden. Die Jobs der Zukunft würden sich vor allem durch zwischenmenschliche Kommunikation und Teamfähigkeit auszeichnen und bestünden mindestens zur Hälfte aus Berufen, die eine akademische Qualifikation erfordern, berichtet computerwoche.de.
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+++++Meldungen der Kalenderwoche 49+++++

Top-Thema der Woche:

KEINE CHANCE OHNE ABITUR?

Es werden nicht nur Akademiker gebraucht

„In den Hauptschulen schlummert ein großes Potenzial. Da gibt es Menschen, die vielleicht wenig Freude an der Schule haben, aber viel Freude am handwerklichen Tun. Wenn man diese Gruppe nicht von vornherein ausschließt, kann man aus ihr sehr gute Mitarbeiter gewinnen“, sagte Dieter Esser, Ausbildungsleiter bei Porsche, im Gespräch mit brand eins. Es gilt Perspektiven aufzuzeigen und Hauptschüler entsprechend zu fördern – dann sind sie eine Investition in die Zukunft des Unternehmens.
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DGB: Jeder dritte Azubi ist unzufrieden

„Die Ausbildung ist ein Lernverhältnis. Auszubildende dürfen nicht als billige Arbeitskräfte missbraucht werden. Sie brauchen eine gute Anleitung, damit sie gut ausgebildet werden können“, so Caro Fuchs, Jugendbildungsreferentin beim DGB Bremen-Elbe-Weser, in Bezug auf den DGB Ausbildungsreport. Dieser zeigt, dass immerhin ein Drittel der befragten Azubis mit ihrer Ausbildung unzufrieden sind, wie anzeiger-verlag.de berichtet.
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Fehlender Nachwuchs im bayrischen Handwerk

32 000 Lehrstellen unbesetzt und 164 000 Arbeitnehmer, die allein in diesem Jahr in Bayerns Handwerksbetrieben in Rente gehen – mit oder ohne Corona steht das Handwerk im Freistaat vor großen Herausforderungen, um einem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Das eigentliche Problem, so Markus Protze, Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Erlangen-Hersbruck-Lauf im Interview mit nordbayern.de, sei der seit Jahrzehnten andauernde Trend weg von der dualen Berufsausbildung hin zu Abitur und Studium.
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Neue Ausbildungsplätze in den Gesundheitsfachberufen

Eine angemessene Personalausstattung im Krankenhaus sei für die Qualität der Patientenversorgung und die Arbeitssituation der Beschäftigten unabdingbar, so Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann gegenüber lokalkompass.de. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen fördert im Rahmen der diesjährigen Krankenhaus-Einzelförderung landesweit 50 Projekte und damit den Aufbau von insgesamt 5.112 Ausbildungsplätzen.
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Corona-Ausbildungshilfen zu wenig bekannt

Eine Umfrage des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung unter gut 1500 Betrieben kam zu dem Ergebnis, dass nur 44 Prozent das Programm „Ausbildungsplätze sichern“ der Bundesregierung kennen. Es soll dazu dienen, einen Abbau von Lehrstellen zu vermeiden. Wie IAB-Direktor Fitzenberger gegenüber handelsblatt.com mitteilt, sollte die Werbetrommel für die bestehenden Hilfen stärker gerührt und diese am besten noch ausgebaut werden.
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+++++Meldungen der Kalenderwoche 48+++++

TOP-THEMA DER WOCHE:

MODELLPROJEKT IN BADEN-WÜRTTEMBERG

Ausbildungsstart Februar 2021

Für 2021 wird aufgrund der Pandemie ein radikaler Rückgang an Lehrstellen befürchtet. In Baden-Württemberg wird mit einem Modellprojekt versucht, genau das zu verhindern. Dabei soll ein zeitversetzter Ausbildungsstart im Februar ermöglicht werden, wie haufe.de berichtet. Betriebe könnten sich weiterhin in der Ausbildung engagieren und in die Zukunft investieren, auch wenn sie im Herbst etwa wegen Kurzarbeit keine Ausbildungsplätze angeboten haben.
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Ausbildung darf nicht weiter zurückgefahren werden

„Immer mehr Firmen fahren die Ausbildung wegen unsicherer wirtschaftlicher Perspektiven drastisch zurück. Die Pandemie dürfte deshalb den ohnehin eklatanten Fachkräftemangel insbesondere auch im Handwerk weiter verschärfen“, so Robert Feiger, Chef der Industriegewerkschaft IG BAU gegenüber lokalkompass.de. So herrsche schon seit Langem ein großer Mangel an Fachkräften. Vielerorts würden Maurer und Zimmerleute bereits jetzt händeringend gesucht.
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Zukunft der Betriebe muss gesichert werden

„Wenn wir heute keine Facharbeiter und Gesellen ausbilden können, fehlen in wenigen Jahren potenzielle Betriebsnachfolger“, so Dirk Naumann, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Halle, gegenüber rtl.de. Die Landespolitik müsse dringend Themen wie Themen wie Berufsorientierung, Berufsschulstruktur, Finanzierung und gesellschaftliche Akzeptanz der Ausbildung auf die Agenda bringen.
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Übernahmegespräch rechtzeitig führen

39 Prozent der im DGB Ausbildungsreport 2020 befragten Auszubildenden, die sich im letzten Ausbildungsjahr befanden, gaben an, keine Information über eine Übernahme zu haben. Ein Übernahmegespräch sollte daher immer rechtzeitig geführt werden, selbst wenn es nicht zu einer Übernahme kommt. Klarheit, Offenheit und, wenn nötig, Unterstützung bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber ist laut wirausbilder.de bestes Marketing für den eigenen Betrieb.
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Zum Stand der Digitalisierung

40 Kammervertretungen wurden Institut Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen zu ihrem Engagement und den Erfahrungen in der betrieblichen Bildung befragt. Dabei zeigte sich: Das Thema Digitalisierung wird recht unterschiedlich priorisiert. Große Unternehmen sind dabei deutlich weiter als kleinere, aber auch Kfz-Betriebe und das Elektrohandwerk sind digital häufig gut gerüstet, so handwerksblatt.de.
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